Die
Welt hochwerfen, damit der Wind hindurchfährt das
würde ich im wörtlichen Sinn auch gerne können.
Hilde Domin beschreibt leicht und einfach das Wesentliche: Der
Wind kann Symbol für den Geist Gottes sein, für Gottes
Kraft und Wirken in der Welt. Dieser Wind belebt die Welt, uns
Menschen, das Miteinander und das Füreinander.
In meiner Arbeit und in meinem Leben brauche ich immer wieder
diesen Wind, der alles durcheinander wirbeln kann, der zärtlich,
fast leise durch so manches hindurchfährt oder der wie
ein Wirbelsturm Begeisterung und Leidenschaft hervorruft.
Seit
1.September 2007 arbeite ich in der Pfarrgemeinde als Pastoralassistentin
und spüre den schönen Wind, der hindurchfährt,
wirbelt und so manches wieder belebt.
In München habe ich Theologie studiert und meinen zweijährigen
Pastoralkurs in der Gemeinde Frieden Christi im Olympiadorf
absolviert. In St. Benno habe ich als Schwerpunkt die Ministranten-
und Jugendarbeit. Außerdem leite ich die Firmvorbereitung
und unterrichte in der Hauptschule an der Alfonsstraße
Religion. Besonders liegt mir die Kunst am Herzen und auch
der Bereich Erwachsenenbildung.
Mir
ist es wichtig Gemeinde aktiv mit zu gestalten und Menschen
in der Gemeinde zu begegnen. Ich freue mich auf Gespräche,
gemeinsame Ideen, Gottesdienste und das Erleben des Kirchenjahres.
Lasse
Sie uns gemeinsam manchmal die Welt ein Stück
hochwerfen, so dass der Wind und der Geist Gottes hindurchfahren
kann.
Ihre
Uschi Wieser
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